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Das neueste vom Österreichischen Eisschnelllauf Verband

EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

Am Freitag beginnen im Thialf-Eisstadion in Heerenveen die Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer und Österreich ist mit Vanessa Herzog, Armin Hager und Gabriel Odor mit drei Athleten vertreten. Für den jüngsten des Trios beginnt der Wettkampf schon am Freitagabend, denn der auf dem ersten Reserveplatz qualifizierte Odor rutschte durch die Nichtteilnahme eines Konkurrenten in das EM-Teilnehmerfeld über 1.500 Meter bei den Herren.

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Eine geheime Liebe mit viel Potenzial

Eine geheime Liebe mit viel Potenzial

Das Sportland Österreich bestaunt wie jeden Winter mit regem Interesse junge Frauen und Männer, die mit Latten unter ihren Füßen einen Abhang hinunterschwingen und dabei um Hundertstelsekunden fighten. Abseits der meisten heimischen Medien gibt es jedoch auch junge österreichische Sportlerinnen und Sportler, die auf dem Eis mit vollem Körpereinsatz, Kufe an Kufe mit dem Gegner, sogar um Tausendstelsekunden kämpfen.

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Linus Heidegger und Anna Molnar holen sich im Regen von Innsbruck die Titel auf der Langdistanz

Linus Heidegger und Anna Molnar holen sich im Regen von Innsbruck die Titel auf der Langdistanz

In der Innsbrucker Olympiaworld wartete auf Österreichs Eisschnellläufer der letzte Wettkampf vor dem Jahresende. Mit 5.000 Meter der Frauen und 10.000 Meter der Männer warteten die beiden längsten Distanzen auf die rot-weiß-roten Athleten. Das Föhnwetter und Regen sorgte für schwierige Bedingungen für den zweiten Teil der Nationalen Meisterschaften. Die Goldmedaillen auf der Einzeldistanz gingen an Anna Molnar bei den Frauen und Linus Heidegger bei den Männern. Die Allroundwertung holten sich Gabriel Odor und Viktoria Schinnerl.

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Zweiter Platz über 500 Meter für Vanessa Herzog am Schlusstag in Nagano

Zweiter Platz über 500 Meter für Vanessa Herzog am Schlusstag in Nagano

Mit dem besten Saisonergebnis im Gepäck reist Vanessa Herzog nun vom vierten Eisschnelllaufweltcup der Saison aus Japan zurück. Noch am späten Abend wartet der Rückflug von Tokio aus nach Österreich. Diesen tritt Österreichs Sportlerin des Jahres mit einem zweiten Platz über 500 Meter an, den sie am Abschlusstag des Weltcups in der Olympiastadt von 1998 erzielen konnte. Zwei Zehntel hinter Siegerin Angelina Golikova aus Russland holte sich Herzog mit einem starken Lauf ihren zweiten Podestplatz der Saison auf jener Distanz, auf der sie in vier Wochen ihren EM-Titel in Heerenveen zu verteidigen versucht. Die Form dafür dürfte gut passen.

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Nach Nachrang auf der letzten Wechselgeraden Platz 11 für Vanessa Herzog über 1.000 Meter

Nach Nachrang auf der letzten Wechselgeraden Platz 11 für Vanessa Herzog über 1.000 Meter

Ihre gute Form unterstrich Vanessa Herzog auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Nagano. Der Nachrang auf der Wechselgeraden verhinderte zwar für Österreichs Sportlerin des Jahres ein besseres Ergebnis als den elften Platz über 1.000 Meter, dennoch unterstrich sie mit einem guten Start und einer schnellen Rundenzeit ihre aufsteigende Tendenz beim letzten Weltcup des Jahres 2019 in der Olympiahalle M-Wave von 1998.

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Vanessa Herzog in Nagano über 500 Meter zurück am Podium

Vanessa Herzog in Nagano über 500 Meter zurück am Podium

Ein Podium auf Ansage gelang Vanessa Herzog am ersten Tag des vierten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Nagano. Die 24-jährige Wahlkärntnerin wurde in 37.65 Sekunden Dritte hinter der Japanerin Nao Kodaira, die ihren dritten Weltcupsieg der Saison vor heimischem Publikum feiern durfte und der Russin Angelina Golikova, die zuletzt in der kasachischen Hauptstadt Astana über 500 Meter gewann. In einem erneut knappen Kampf um die Spitzenpositionen in der M-Wave, der Olympiahalle von 1998, landete Herzog erstmals in dieser Saison am Podium im Weltcup.

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Vanessa Herzog will mit lockerem und schnellem Skaten zurück aufs Weltcuppodium in Japan

Vanessa Herzog will mit lockerem und schnellem Skaten zurück aufs Weltcuppodium in Japan

In der Olympiastadt von 1998, in Nagano auf der japanischen Insel Honshu, findet der vierte Eisschnelllaufweltcup der Saison statt. Es ist gleichzeitig der letzte Weltcup des Jahres 2019, welcher in der M-Wave Halle ausgetragen wird. Vor drei Jahren gastierte der Weltcup zuletzt in Nagano, nun kehrt die Olympiahalle wieder zurück in den Kalender der besten Eisschnellläufer der Welt. In diesen elitären Kreis hat sich Vanessa Herzog in den letzten Jahren gefahren. Das Jahr 2019 war mit ihrem Sprinteuropameistertitel, Gold und Silber bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften und dem Gesamtweltcupsieg über 500 Meter das erfolgreichste ihrer Karriere.

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Junior Gabriel Odor schrammt knapp an Weltcuppunkten über 1.500 Meter vorbei in Nur-Sultan

Junior Gabriel Odor schrammt knapp an Weltcuppunkten über 1.500 Meter vorbei in Nur-Sultan

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm der aktuelle Juniorenweltmeister im Massenstart, der Tiroler Gabriel Odor, an einem Eisschnelllaufweltcup teil. Über 1.000 und 1.500 Meter startete der 19-Jährige aus Grinzens an diesem Wochenende in der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan. Über die längere der beiden Distanzen verpasste er um einen Platz Weltcuppunkte am Sonntag. In 1:50.60 wurde er 21. der Division B.

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Fünfter Platz für Vanessa Herzog über 500 Meter am zweiten Weltcuptag in Nur-Sultan

Fünfter Platz für Vanessa Herzog über 500 Meter am zweiten Weltcuptag in Nur-Sultan

Ein äußerst knappes Rennen zeigten die weltbesten Sprinterinnen über 500 Meter am zweiten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Kasachstan. Vanessa Herzog, Österreichs Sportlerin des Jahres mischte mit im Kampf um den Tagessieg, verpasste diesen knapp um 23 Hunderstel und landete in Nur-Sultan auf dem fünften Rang.

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Vanessa Herzog gelingt in Polen der Sieg in der Division B und damit die Rückkehr in die A-Gruppe

Vanessa Herzog gelingt in Polen der Sieg in der Division B und damit die Rückkehr in die A-Gruppe

Eine Zehntel an ihrem vor einem Jahr aufgestellten Bahnrekord vorbei fuhr Vanessa Herzog beim 2. Eisschnelllauf-Weltcup über 500 Meter in Tomaszow Mazowiecki im Herzen Polens. Österreichs Sportlerin des Jahres gewann damit den Wettbewerb der Division B, nachdem sie eine Woche zuvor aufgrund ihrer Disqualifikation in eben diese zweite Gruppe des Weltcups absteigen musste.

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Vorschau auf den 2. Saisonweltcup der Eisschnellläufer in Tomaszow Mazowiecki, POL

Vorschau auf den 2. Saisonweltcup der Eisschnellläufer in Tomaszow Mazowiecki, POL

Mit guten Erinnerungen geht Vanessa Herzog in den zweiten Saisonweltcup der Eisschnellläufer im polnischen Tomaszow Mazowiecki. Denn im letzten Jahr gewann sie bei der Weltcuppremiere in der neu gebauten Eishalle in Polen beide Rennen über 500 Meter, zweimal mit Bahnrekord. Doch im Kampf um den Weltcupsieg kann die 24-jährige Wahlkärntnerin diesmal nicht eingreifen. Aufgrund ihrer Disqualifikation beim Auftakt in Minsk startet sie in der B-Gruppe.

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Zehnter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter, erneut Weltcuppunkte für Debütant Gabriel Odor

Zehnter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter, erneut Weltcuppunkte für Debütant Gabriel Odor

Nach ihrem verpatzten Auftakt über 500 Meter belegte Vanessa Herzog am finalen Tag des 1. Eisschnelllaufweltcups der Saison in der weißrussischen Hauptstadt Minsk Rang 10 über 1.000 Meter. Jungstar Gabriel Odor, am Samstag ebenfalls Zehnter im Massenstart wurde 18. der Division B über 1.500 Meter und holte damit erneut Weltcuppunkte.

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