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Das neueste vom Österreichischen Eisschnelllauf Verband

Österreichs Short-Track Staffel qualifiziert sich mit neuem Rekord für Europameisterschaften 2021

Österreichs Short-Track Staffel qualifiziert sich mit neuem Rekord für Europameisterschaften 2021

Beim sechsten Weltcup im Short Track Eisschnelllauf in Dordrecht in den Niederlanden schaffte das Österreichische Team bestehend aus den Brüdern Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Heinrich Liu mit neuem Österreichischen Rekord die Qualifikation für das Staffelrennen der kommenden Europameisterschaften 2021 in Tomaszow Mazowiecki. In 7:16.015 Minuten verpassten sie als Laufdritte hinter Frankreich und Deutschland zwar den Einzug in das Viertelfinale, stellten aber einen neuen nationalen Staffelrekord auf.

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Verspätete Anreise sorgt für gutes Omen bei Herzog vor Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Salt Lake City

Verspätete Anreise sorgt für gutes Omen bei Herzog vor Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Salt Lake City

Mit einem Podium im Gepäck reiste Vanessa Herzog nun vom vorletzten Saisonweltcup in Calgary zu den am Donnerstag beginnenden Einzelstreckenweltmeisterschaften nach Salt Lake City. Vor einem Jahr gewann die junge Österreicherin in Inzell zwei Medaillen, wurde dabei Weltmeisterin über 500 Meter und errang die Silbermedaille über 1.000 Meter. Somit steht die Österreichs Sportlerin des Jahres als Titelverteidigerin in der Startliste für das zweite Großevent des Jahres nach den Europameisterschaften, wo sie Zweite hinter der Russin Olga Fatkulina.

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Rückblick auf den 5. Short Track Weltcup

Rückblick auf den 5. Short Track Weltcup

In Dresden in Deutschland fand am vergangenen Wochenende der fünfte Saisonstopp der Short Track Eisschnellläufer im Weltcup statt. Mit den beiden Brüdern Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Heinrich Liu war ein Wiener Quartett im Einsatz. Nach den ersten Runden mussten die jungen Österreicher versuchen, sich über die Repechage noch in das Viertelfinalfeld hochzuarbeiten.

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Vanessa Herzog Dritte über 500 Meter beim Weltcup in Calgary

Vanessa Herzog Dritte über 500 Meter beim Weltcup in Calgary

Einen dritten Platz gab es für Vanessa Herzog am zweiten und auch letzten Tag des 5. Saisonweltcups der Eisschnellläufer in Calgary. Österreichs Sportlerin des Jahres und aktuelle Weltmeisterin über 500 Meter landete hinter Siegerin Nao Kodaira, die in 36.65 Sekunden eine neue Weltbestzeit in dieser Saison auf das Eis zauberte und hinter der Russin Angelina Golikova (36.78) auf dem Podium.

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Nicolas Andermann trotz neuem Österreichischen Rekord knapp am Viertelfinale in Dresden vorbei

Nicolas Andermann trotz neuem Österreichischen Rekord knapp am Viertelfinale in Dresden vorbei

Am Freitag standen in Dresden die ersten Runden des fünften Saisonweltcups der Short Tracker statt. In der Hauptstadt von Sachsen kämpften mit den Brüdern Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und Heinrich Liu um die Einzüge in die Viertelfinale auf den vier gelaufenen Distanzen, die dann am Samstag und am Sonntag gelaufen werden. Das österreichische Quartett scheiterte an diesem Unterfangen, zeigte aber gute Leistungen.

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Zwölfter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter in Calgary

Zwölfter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter in Calgary

Platz zwölf über 1.000 Meter gab es für Vanessa Herzog zum Auftakt des 5. Saisonweltcups im Eisschnelllauf in der Olympiastadt von 1988 in Calgary. Auf dem schnellen Eis in Nordamerika angekommen, fuhr die 24-Jährige ihre persönliche Saisonbestzeit, landete aber, obwohl ihr nur 1,11 Sekunden auf die Siegerin Nao Kodaira aus Japan fehlte, außerhalb der Top Ten.

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Vanessa Herzog peilt bei WM-Generalprobe in Calgary Podium an

Vanessa Herzog peilt bei WM-Generalprobe in Calgary Podium an

Nach fast einem Monat Pause wartet für Vanessa Herzog am Wochenende der letzte Feinschliff für das zweite Saisonhighlight des Jahres im Eisschnelllaufen. Von 13. – 16. Februar finden in Salt Lake City in den Vereinigten Staaten die Einzelstreckenweltmeisterschaften statt. Bei diesen sicherte sich Österreichs Sportlerin des Jahres im Vorjahr die Goldmedaille über 500 sowie die Silbermedaille über 1.000 Meter. Davor wartet von Freitag bis Samstag noch der fünfte Saisonweltcup in Calgary.

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Nico Andermann schrammt bei EM-Premiere hauchdünn am Halbfinale vorbei

Nico Andermann schrammt bei EM-Premiere hauchdünn am Halbfinale vorbei

In Debrecen in Ungarn fanden die Europameisterschaften im Short Track statt. Mit den beiden Wiener Brüdern Dominic und Nicolas Andermann waren auch zwei rot-weiß-rote Athleten am Start. Bei schwierigen Eisverhältnissen und einer dominierenden Mannschaft aus dem Veranstalterland, mit Ausnahme der Staffel die an Russland ging, gewannen die Brüder Shaolin und Shaoang Liu vier Goldmedaillen und drei Silbermedaillen bei den Herren, schlugen sich die beiden Österreicher tapfer und landeten in der Gesamtwertung auf den Plätzen 25 durch Nico und 41 durch Dominik.

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(c) Olympic Information Service

Siebter Platz im Massenstart für Ignaz Gschwentner

Einen Tag nachdem er Gold im Mixed Team Sprint errang, schrammte der 17-jährige Ignaz Gschwentner im Massenstart knapp an einer weiteren Medaille vorbei. Gerade einmal eine halbe Sekunde hinter dem Russen Pavel Taran überquerte der Innsbrucker die Ziellinie als Fünfter und verpasste somit nur knapp den Sprung aufs Podium. Nach der Addition der Bonuspunkte aus den insgesamt drei Sprints ergab sich im Endklassement der siebte Platz für den jungen Österreicher. Die Goldmedaille ging an den Japaner Arito Motonaga, der schon über 1.500 Meter erfolgreich war.

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Ignaz Gschwentner erobert im Mixed Team Sprint die Goldmedaille bei den Youth Olympic Games 2020

Ignaz Gschwentner erobert im Mixed Team Sprint die Goldmedaille bei den Youth Olympic Games 2020

Zum ersten Mal gab es bei der dritten Austragung der Jugend Olympischen Winterspiele eine Medaille für Österreichs Eisschnellläufer und diese glänzte gleich in Gold. An der Seite der Finnin Sini Siro, der Japanerin Yukino Yoshida und des Russen Alexander Sergeev feierte der 17-jährige Innsbrucker Ignaz Gschwentner den Sieg im Mixed Team Sprint. Das international bunt gemische Quartett absolvierte die vier Runden über jeweils 400 Meter am St. Moritzer See am schnellsten in 2:04.10 Minuten und distanzierte ihre nächsten Verfolger um knapp zwei Sekunden.

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Platz 19 für Ignaz Gschwentner über 1.500 Meter bei den Youth Olympic Games in St. Moritz

Platz 19 für Ignaz Gschwentner über 1.500 Meter bei den Youth Olympic Games in St. Moritz

Nachdem er am Sonntag über 500 Meter toller Sechster bei den Youth Olympic Games bei den Eisschnelllaufbewerben am St. Moritzer See wurde, wartete für Ignaz Gschwentner am Montag gleich der nächste Einsatz. Über 1.500 Meter belegte der Innsbrucker in 2:02.15 Rang 19. Der Sieg ging an den Japaner Motonaga Arito, der mit 1:52.24 die Konkurrenz dominierte. Silber holte der Russe Pavel Taran, Bronze ging an den US-Amerikaner Jonathan Tobon.

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Siebter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter bei Einzelstrecken-EM in Heerenveen

Siebter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter bei Einzelstrecken-EM in Heerenveen

Nach der Silbermedaille über 500 Meter gab es für Vanessa Herzog einen siebten Rang über 1.000 Meter bei den Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer im niederländischen Heerenveen. Der Titel ging etwas überraschend an die 21-jährige Jutta Leerdam, die sich in 1:13.67 vor der Russin Daria Kachanova und deren Teamkollegin Yekaterina Shikova durchsetzte. Shikova gewann vor zwei Jahren in Kolomna die Goldmedaille vor Herzog, die in 1:15.32 eine persönliche Saisonbestzeit aufstellte.

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Sechster Platz für Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Youth Olympic Games

Sechster Platz für Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Youth Olympic Games

Eine starke Leistung bot der 17-jährige Innsbrucker Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Olympischen Spielen der Jugend von Lausanne. Er belegte in 37.58 Sekunden den sechsten Platz bei dem ersten, am St. Moritzer See ausgetragenen, Eisschnelllaufbewerb der Herren. Gold ging an den Japaner Yudai Yamamoto vor dem Spanier Nil Llop und dem Chinesen Zhiwen Xue.

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Vanessa Herzog saust mit dem perfekten Ausfallschritt zur Silbermedaille

Vanessa Herzog saust mit dem perfekten Ausfallschritt zur Silbermedaille

In einer äußerst knappen Konkurrenz eroberte die 24-jährige Vanessa Herzog die Silbermedaille über 500 Meter. Gerade einmal acht Hundertstel fehlten der Wahlkärntnerin zur Titelverteidigung bei den Einzelstrecken-Europameisterschaften. Gold ging an die Russin Olga Fatkulina, Bronze an deren Landsfrau Angelina Golikova, die im direkten Duell Herzog um gerade eine Hundertstel unterlag. Für Österreich ist es insgesamt die 19. Medaille in der 129-jährigen Geschichte von Eisschnelllauf-Europameisterschaften.

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Vanessa Herzog kämpft am Samstag um Titelverteidigung bei EM in Heerenveen

Vanessa Herzog kämpft am Samstag um Titelverteidigung bei EM in Heerenveen

Am Samstag beginnt im Thialf in Heerenveen die erste Titelverteidigung in der Karriere von Österreichs aktueller Sportlerin des Jahres. Vor zwei Jahren gewann Vanessa Herzog in Kolomna in Russland die 500 Meter bei den Einzelstrecken-Europameisterschaften und feierte ihren ersten großen internationalen Erfolg. In der russischen Stadt ließ sie noch zwei weitere Medaillen, nämlich die Silberne über 1.000 Meter sowie Bronze im Massenstart folgen.

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Zwei schnelle Schüler schnuppern erstmals Olympische Luft

Zwei schnelle Schüler schnuppern erstmals Olympische Luft

Am Donnerstagabend begannen in Lausanne in der Westschweiz die 3. Youth Olympic Winter Games des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Mit dabei sind auch zwei Athleten des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes. Der Tiroler Ignaz Gschwentner ist im Eisschnelllauf im Einsatz, der Steirer Tobias Wolf vertritt die rot-weiß-roten Farben in den Short Track Bewerben.

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Platz 18 für Gabriel Odor beim EM-Debüt über 1.500 Meter in Heerenveen

Platz 18 für Gabriel Odor beim EM-Debüt über 1.500 Meter in Heerenveen

Mit zwei Goldmedaillen für die Niederlande und Russland begann der erste Tag der Einzelstrecken-Europameisterschaft in Heerenveen. Bei den Männern ließ sich Thomas Krol im voll gefüllten Thialf-Eisstadion über 1.500 Meter als neuer Titelträger feiern, nachdem kurz zuvor seine Landsfrau Ireen Wüst das Rennen der Frauen auf dieser Strecke für sich entschied. Der 19-jährige Tiroler Gabriel Odor landete bei seinem EM-Debüt in 1:49.46 auf Rang 18. Die beiden Teamsprints gingen an Russland.

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