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Das neueste vom Österreichischen Eisschnelllauf Verband

Nicolas Andermann beendet Short Track Weltmeisterschaften auf Rang 21 in der Allround-Wertung

Nicolas Andermann beendet Short Track Weltmeisterschaften auf Rang 21 in der Allround-Wertung

Nur hauchdünn an den Top 20 schrammte der Wiener Nicolas Andermann in der Allround-Wertung der Short Track Weltmeisterschaften in Dordrecht in den Niederlanden vorbei. Der 21-Jährige, der sich am Samstag über 1.500 Meter sogar bis in das Kleine Finale vorkämpfte, sorgte für einen tollen Saisonabschluss für das heimische Team in der Olympiasportart.

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Nicolas Andermann landet bei Short Track WM über 1.500 Meter auf Rang 14

Nicolas Andermann landet bei Short Track WM über 1.500 Meter auf Rang 14

Bis in das Kleine Finale kämpfte sich Nicolas Andermann bei den Short Track Weltmeisterschaften im niederländischen Dordrecht über 1.500 Meter hoch und beendete den Wettkampf inmitten der Weltelite auf Rang 14. Damit egalisierte der 21-Jährige aus Wien für das historisch beste rot-weiß-rote Ergebnis bei Weltmeisterschaften bei den Männern.

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Nicolas Andermann erreicht Semifinale über 1.500 Meter bei Short Track WM in Dordrecht

Nicolas Andermann erreicht Semifinale über 1.500 Meter bei Short Track WM in Dordrecht

Es waren gemischte Gefühle, die der erste Tag der Short Track Weltmeisterschaften bei Österreichs einzigem Teilnehmer, dem 21-jährigen Wiener Nicolas Andermann, hinterließ. Über 1.500 Meter schaffte er den Einzug in das Halbfinale und findet sich nun unter den besten 21 Athleten der Welt wieder, über 500 und 1.000 Meter scheiterte der junge Österreicher knapp in den Vorläufen.

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Andermann hofft auf Top-20-Ergebnis bei Short Track Weltmeisterschaften in den Niederlanden

Andermann hofft auf Top-20-Ergebnis bei Short Track Weltmeisterschaften in den Niederlanden

In Dordrecht in den Niederlanden finden am kommenden Wochenende die Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. Auf der 111,11 Meter kurzen Bahn kämpft die internationale Elite um die Medaillen. Österreichs einziger Starter, der Wiener Nicolas Andermann, hofft auf ein Top-20-Ergebnis.

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Zehnter Platz für Gabriel Odor im Massenstart - Vanessa Herzog beendet 1.000 Meter als Elfte

Zehnter Platz für Gabriel Odor im Massenstart - Vanessa Herzog beendet 1.000 Meter als Elfte

Auch am Samstag konnten Österreichs Eisschnellläufer einen weiteren Top Ten Platz bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im niederländischen Heerenveen bejubeln. Jungstar Gabriel Odor landete im spektakulären Massenstart, für den er sich als Halbfinalzweiter souverän qualifizierte, auf dem zehnten Rang. Vanessa Herzog beendete ihre Saison mit einem elften Rang über 1.000 Meter. Für Katharina Thien und Natalie Kerschbaummayr war im Massenstart im Halbfinale Endstation.

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Vanessa Herzog / Foto: Lars Hagen/elementalPRESS/ÖESV

Fünfter Platz für Vanessa Herzog über 500 Meter

Es wollte nicht sein. Österreichs Aushängeschild im Eisschnelllauf, die Weltmeisterin von 2019, Gesamtweltcupsiegerin und mehrfache Europameisterin Vanessa Herzog, blieb bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Heerenveen über ihre Paradedisziplin über 500 Meter ohne Medaille. Die Wahlkärntnerin landete in 37.855 auf dem fünften Rang, 71 Hundertstel hinter der neuen Weltmeisterin Angelina Golikova aus Russland. Silber ging an die Niederländerin Femke Kok, Bronze an die Russin Olga Fatkulina.

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Vanessa Herzog / Foto: Joosep Martinson/GettyImages/International Skating Union

Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften als Bubble-Finale in den Niederlanden

Mit Vanessa Herzog, Gabriel Odor, Katharina Thien und Natalie Kerschbaummayr sind gleich vier rot-weiß-rote Athleten bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften am kommenden Wochenende in Heerenveen im Einsatz. Erneut ist die Thialf-Eishalle der Schauplatz für eine Großveranstaltung, die auch das Ende der so kurzen Saison einläutet. Denn nach den Europameisterschaften, den beiden Weltcups endet nun mit den Einzelstreckenweltmeisterschaften ein sehr spezielles Jahr für die Österreichs Kuvenflitzer.

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Molnar und Gschwentner gewinnen Nachwuchs-Vierkampf-Meisterschaft 2021

Molnar und Gschwentner gewinnen Nachwuchs-Vierkampf-Meisterschaft 2021

Von 6. – 7. Februar fanden in der am Eisschnelllaufoval der Innsbrucker Olympiaworld die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften statt. Knapp 50 Athleten aus fünf Bundesländern fanden sich ein und sorgten nicht nur für ein großartiges Feld, sondern auch starke Leistungen. So konnten viele der Jungstars persönliche Bestleistungen erzielen, für so manchen war es auch der erste große Wettkampf in seiner Sportkarriere.

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Herzog zurück am Weltcuppodium - Odor mit Top Ten im Massenstart

Herzog zurück am Weltcuppodium - Odor mit Top Ten im Massenstart

Über erfreuliche Ergebnisse konnten Österreichs Eisschnellläufer am zweiten Tag des zweiten und auch letzten Saisonweltcups im niederländischen Heerenveen berichten. Über 500 Meter gelang Vanessa Herzog erstmals in dieser Saison der Sprung aufs Weltcuppodium. Sie wurde nur 17 Hundertstel hinter der Siegerin Femke Kok Dritte. Im Massenstart der Männer landete Gabriel Odor auf Rang neun und löste damit sein WM-Ticket.

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Odor erreicht erneut Massenstartfinale und stößt WM-Türe weit auf

Odor erreicht erneut Massenstartfinale und stößt WM-Türe weit auf

Am ersten Tag des 2. Eisschnelllaufweltcups im Heerenveener Thialf-Eisstadion stand die Qualifikation für das Massenstartfinale am Programm der rot-weiß-roten Läufer. Mit Gabriel Odor, Katharina Thien und Natalie Kerschbaummayr gelang das gleich drei der vier ÖESV-Athleten. Während sich Odor als Halbfinalsiebter qualifizierte, erreichten die beiden Frauen das Finale am Samstag kampflos, nachdem aufgrund der Starterzahlen alle Athletinnen direkt aufstiegen.

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Österreichs Eisschnellläufer wollen beim zweiten und letzten Saisonweltcup die nächsten Schritte in Richtung der Weltmeisterschaften machen

Österreichs Eisschnellläufer wollen beim zweiten und letzten Saisonweltcup die nächsten Schritte in Richtung der Weltmeisterschaften machen

Schon eine Woche nach dem Auftakt folgt das Finale der kurzen Eisschnelllaufweltcupsaison in diesem Winter. Von Freitag bis Sonntag warten erneut in Heerenveen die Rennen auf das rot-weiß-rote Quintett bestehend aus Vanessa Herzog, Gabriel Odor, Ignaz Gschwentner, Natalie Kerschbaummayr und Katharina Thien.

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Platz 12 am Tausender für Vanessa Herzog und Rang 26 nach "Einspitzler" über 500 Meter

Platz 12 am Tausender für Vanessa Herzog und Rang 26 nach "Einspitzler" über 500 Meter

Viel hatte sich Österreichs Eisschnelllaufaushängeschild nach dem fünften Platz am Samstag über 500 Meter für den zweiten Lauf beim ersten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen vorgenommen. Im Duell gegen Vortagessiegerin, Lokalmatadorin und Teamkollegin Femke Kok wollte sie das Kräfteverhältnis über die kürzeste Distanz wieder herstellen. Doch schon nach vier Schritten war das Vorhaben der 25-jährigen Wahlkärntnerin beendet. Beim vierten Schritt hakte sie mit der Spitze der Kufe unglücklich am Eis ein, kam aus dem Gleichgewicht und stürzte.

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Nicolas Andermann lässt auch sein Können am EM-Finaltag aufblitzen

Nicolas Andermann lässt auch sein Können am EM-Finaltag aufblitzen

Am Finaltag der Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track zeigten die beiden Wiener Nicolas und Dominic Andermann sich nochmals von ihrer besten Seite. Mit den Rängen 15 für Nicolas und 26 für Dominic eroberten sie über 1.000 Meter ihre besten Einzelergebnisse des Wettkampfes. Für den jüngeren Nicolas war im Viertelfinale Schluss, nach drei guten Einzeldistanzen konnte er sich sogar in die Top 16 der Gesamtwertung schieben.

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Vanessa Herzog eröffnet Weltcupsaison mit Rang fünf über 500 Meter - Gabriel Odor mit Talentprobe über 1.500 Meter

Vanessa Herzog eröffnet Weltcupsaison mit Rang fünf über 500 Meter - Gabriel Odor mit Talentprobe über 1.500 Meter

Mit einem fünften Rang über 500 Meter eröffnete Vanessa Herzog die kurze Weltcupsaison im Eisschnelllaufen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage werden nur zwei Saisonstopps in diesem Winter ausgetragen, beide direkt in Folge in der Thialf-Arena von Heerenveen. Beim ersten Auftritt auf Weltcupeis zeigte sich die Österreicherin aber noch nicht ganz zufrieden.

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Gabriel Odor zieht ins Massenstart-Finale beim Weltcup in Heerenveen ein

Gabriel Odor zieht ins Massenstart-Finale beim Weltcup in Heerenveen ein

Am ersten Tag des 1. Saisonweltcup der Eisschnellläufer in Heerenveen in den Niederlanden standen die Wettkämpfe in der Teamverfolgung sowie die Semifinale des Massenstart-Bewerbes am Programm. Vom österreichischen Quartett bestehend aus Gabriel Odor, Ignaz Gschwentner, Natalie Kerschbaummayr und Katharina Thien schaffte der EM-Zwölfte vorige Woche im Allround, der Grinzener Odor, den Einzug in das Finalfeld. Als Siebter seines Halbfinale zog er in das 16-Mann-starke Finalfeld ein.

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Nicolas Andermann stürmt bei der EM in Danzig in das Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter sowie ins Semifinale über 1.500 Meter

Nicolas Andermann stürmt bei der EM in Danzig in das Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter sowie ins Semifinale über 1.500 Meter

Einen Auftakt nach Maß erwischte der 21-jährige Wiener Nicolas Andermann bei den Short Track Europameisterschaften in Danzig an diesem Wochenende. Der Sportsoldat schaffte gleich in allen drei Bewerben den Aufstieg in die nächste Runde und vertritt somit die österreichischen Farbenüber 500 und 1.000 Meter im Viertelfinale und über 1.500 Meter sogar im Semifinale. Am Abend landete dann Österreichs Staffel auf dem dritten Rang in ihrem Viertelfinale und beendet die EM auf Rang neun.

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Vorschau auf den 1. Eisschnelllaufweltcup in Heerenveen

Vorschau auf den 1. Eisschnelllaufweltcup in Heerenveen

Am kommenden Wochenende wartet auf Österreichs Eisschnellläufer der erste Saisonweltcup des Jahres. Dieser wird, wie schon die Europameisterschaften und auch die Weltmeisterschaften Mitte Februar, im Thialf-Eisstadion von Heerenveen ausgetragen und in der vom internationalen Verband (ISU) bezeichneten „Sport-Bubble“ ausgetragen. Zum rot-weiß-roten Team rund um Vanessa Herzog und Gabriel Odor, die letztes Wochenende bei der EM die Ränge sechs und zwölf in den Mehrkämpfen belegten, stoßen drei Debütanten hinzu, mit den Tirolern Ignaz Gschwentner und Natalie Kerschbaummayr sowie der Steirerin Katharina Thien.

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