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Das neueste vom Österreichischen Eisschnelllauf Verband

Tolle Platzierungen für Österreichs Shorttracker in der Slowakei

Tolle Platzierungen für Österreichs Shorttracker in der Slowakei

Am Wochenende stand in Spisska Nova Ves die ISU Junior Challenge Series statt. Mit dabei waren Österreichs Junioren und das junge Nationalteam, geleitet von Ivan Pandov, in der Olympiasportart Short Track. Die jungen Athleten des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes präsentierten sich gut und sammelten einige Top Ten Plätze in den Gesamtwertungen der drei gelaufenen Distanzen.

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Herzog mit leerem Akku zu Rang 10 über 1.000 Meter

Herzog mit leerem Akku zu Rang 10 über 1.000 Meter

Nach der Topleistung mit dem zweiten Platz über 500 Meter konnte Vanessa Herzog am dritten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Heerenveen mit Rang 10 nicht ganz an ihren Höhenflug vom Samstag anschließen. Sie belegte den zehnten Platz am Sonntag am Tausender. Der Sieg ging an die US-Amerikanerin Brittany Bowe, die in 1:13.25 ihren eigenen Bahnrekord um 65 Hundertstel verbesserte. Nao Kodaira, die gestern aus einzige Vanessa Herzog um sechs Hundertstel bezwingen konnte, landete auf Rang fünf.

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Österreichischer Rekord reichte knapp nicht gegen Kodairas Bahnrekord

Österreichischer Rekord reichte knapp nicht gegen Kodairas Bahnrekord

Gerade einmal sechs Hundertstel fehlten Vanessa Herzog zum Weltcupsieg über 500 Meter am zweiten Tag der Wettkämpfe des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen. Die 23-Jährige präsentierte sich im niederländischen Eisschnelllauf-Mekka von Heerenveen in Topform und lief in 37.23 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung und gleichzeitig einen neuen Österreichischen Rekord. Sie musste sich lediglich Olympiasiegerin Nao Kodaira aus Japan geschlagen geben, die in 37.17 Sekunden ihren eigenen Bahnrekord im Thialf um 12 Hundertstel verbesserte.

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Armin Hager verpasst Einzug ins Massenstartfinale in Heerenveen nur knapp

Armin Hager verpasst Einzug ins Massenstartfinale in Heerenveen nur knapp

Der erste Tag des vierten Eisschnelllaufweltcups in Heerenveen stand im Zeichen der Massenstarthalbfinale. Einziger rot-weiß-roter Vertreter war der 24-jährige Armin Hager, der nur knapp den Einzug unter die Top acht seines Laufs verpasste. Der Tiroler ließ zuletzt den dritten Saisonstopp in Polen aus, um sich auf der heimischen Bahn in Innsbruck gut für seinen Einsatz in Holland vorzubereiten.

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ISU/Matt Roberts

Vorschau auf den vierten Saisonweltcup in Heerenveen

12.500 Besucher fasst der Thialf in Heerenveen, welcher an diesem Wochenende der Schauplatz für den vierten Eisschnelllaufweltcup der Saison ist. Das Mekka des niederländischen Eisschnelllaufsportes richtet damit auch das letzte große Rennen des Jahres 2018 aus. Als Gesamtweltcupführende über 500 Meter reiste Vanessa Herzog schon am vorigen Sonntag nach Holland. Sie hat sich für den vierten Weltcupstopp viel vorgenommen.

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GettyImages/ISU

Nächster Weltcuperfolg für Vanessa Herzog

Auch am zweiten Tag unterstrich Österreichs Eisschnelllauf-Aushängeschild Vanessa Herzog ihre Topform auf der Sprintdistanz über 500 Meter beim Eisschnelllauf-Weltcup in Polen. Sie gewann den zweiten Bewerb über 500 Meter vor der Russin Olga Fatkulina und der US-Amerikanerin Brittany Bowe. Mit 37.94 Sekunden sorgte sie erneut für einen Bahnrekord auf der kürzesten Strecke im Eisschnelllaufen in Tomaszów Mazowiecki.

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Vierter Karriere-Weltcupsieg für Vanessa Herzog in Tomaszów Mazowiecki

Vierter Karriere-Weltcupsieg für Vanessa Herzog in Tomaszów Mazowiecki

Die 23-jährige Österreicherin Vanessa Herzog lief beim dritten Weltcup der Eisschnellläufer im polnischen Tomaszów Mazowiecki zu ihrem vierten Weltcupsieg ihrer Karriere. Erstmals gastieren die besten Athleten der Welt in der Arena Lodowa, denn noch nie fand ein Weltcup im Eisschnelllauf in Polen statt. Die in Kärnten lebende Tirolerin gewann die 500 Meter am ersten Wettbewerbstag in neuem Bahnrekord von 37.97 Sekunden vor den beiden Russinnen Olga Fatkulina und Daria Kachanova. Über 1.000 Meter nur eine Stunde später wurde sie Sechste.

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Vorschau auf den dritten Saisonweltcup in Tomaszów Mazowiecki, Polen

Vorschau auf den dritten Saisonweltcup in Tomaszów Mazowiecki, Polen

Im Herzen Polens, zirka 110 Kilometer südlich von der Hauptstadt Warschau gelegen, findet der dritte Weltcup im Eisschnelllauf am kommenden Wochenende statt. Mit Vanessa Herzog und Floris Root hat der Österreichische Eisschnelllauf Verband zwei Athleten gemeldet bei der Weltcuppremiere in der Arena Lodowa. Zum ersten Mal wird ein Weltcup in Polen ausgetragen, in der 2017 neu erbauten Eishalle in Tomaszów Mazowiecki.

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Jugendläuferin Jeannine Rosner gewinnt Skatespecials Cup in Inzell

Jugendläuferin Jeannine Rosner gewinnt Skatespecials Cup in Inzell

Am letzten Wochenende im November fand in der Max-Aicher-Arena in Inzell der Skatespecials Cup statt. Bei den Wettkämpfen messen sich die besten deutschen Nachwuchsathleten von neun bis 15 Jahren untereinander sowie gegen die internationale Konkurrenz aus Österreich, der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Rumänien. 250 Teilnehmer starteten im bayerischen Eisschnelllauf-Zentrum.

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ISU/Matt Roberts

Vanessa Herzog läuft in Tomakomai erneut aufs Podium

Am zweiten Tag des zweiten Eisschnelllweltcups der Saison 2018/19 im japanischen Tomakomai unterstrich Vanessa Herzog ihre Rolle als erste Verfolgerin der Olympiasiegerin Nao Kodaira. Die in Kärnten lebende Tirolerin wurde in 38.57 über 500 Meter Zweite, schon zum vierten Mal in dieser Saison. Der Sieg ging erneut an die Lokalmatadorin aus Japan. Dritte wurde die US-Amerikanerin Brittany Bowe.

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Vorschau auf den zweiten Saisonweltcup in Tomakomai

Vorschau auf den zweiten Saisonweltcup in Tomakomai

Mit einem Weltcupsieg und zwei zweiten Plätzen durch Vanessa Herzog im Gepäck reisten Österreichs Eisschnellläufer zum zweiten Saisonweltcup nach Tomakomai. Dieser findet 200 Kilometer westlich vom Auftakt Obihiro statt, ebenfalls auf Hokkaido, der nördlichsten Insel Japans. Auf der 1967 errichteten Eisbahn findet erstmals ein Weltcuprennen statt und seit zehn Jahren damit auch wieder ein Rennwochenende auf einer Außeneisbahn.

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Mit Bahnrekord zum dritten Weltcupsieg

Mit Bahnrekord zum dritten Weltcupsieg

Nach zwei zweiten Plätzen über 500 Meter am Freitag und am Samstag klappte es für Vanessa Herzog mit dem Sieg über 1.000 Meter beim Weltcup der Eisschnellläufer im japanischen Obihiro. In einem hochklassigen Wettkampf lief die 23-Jährige einen neuen Bahnrekord in 1:14.57 und gewann vor den beiden Lokalmatadorinnen Miho Takagi und Nao Kodaira. Es ist der dritte Weltcupsieg für die in Kärnten lebende Tirolerin in ihrer Karriere.

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Nächstes Podium für Vanessa Herzog

Nächstes Podium für Vanessa Herzog

Auch am zweiten Tag des Weltcups der Eisschnellläufer auf der japanischen Insel Hokkaido war nur die Lokalmatadorin und aktuelle Olympiasiegerin Nao Kodaira schneller als Vanessa Herzog. Mit einem neuen Bahnrekord stürmte die Japanerin in Obihiro zu ihrem zweiten Saisonweltcupsieg. Mit fast der identen Zeit wie am Vortag landete die 23-jährige Österreicherin erneut am zweiten Platz. In 37.62 Sekunden sorgte die in Kärnten lebende Tirolerin für ihr zehntes Karrierepodium im Weltcup, eben genau auf jener Bahn, wo sie vor vier Jahren erstmals unter den Top drei stand.

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Saisonbeginn für heimisches Eisschnelllauf-Trio im fernen Osten

Saisonbeginn für heimisches Eisschnelllauf-Trio im fernen Osten

Am kommenden Freitag beginnt für Österreichs Eisschnellläufer die Weltcupsaison in Japan. Die erste Station ist Obihiro im Norden des Inselstaates. Zuletzt gastierte der Weltcup vor vier Jahren auf der Eisbahn in Hokkaido. Dort eroberte Vanessa Herzog mit dem dritten Platz über 500 Meter ihre erste Podiumsplatzierung in ihrer Karriere. Für die Topläuferin, die im letzten Jahr nicht nur den Europameistertitel über 500 Meter eroberte, sondern auch den Gesamtweltcup auf der kürzesten Strecke gewann, ist es der Auftakt in ein Wettkampfjahr mit einem besonderen Highlight.

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Sieg über 1.500 Meter für Gabriel Odor bei Internationalen Rennen in Inzell

Sieg über 1.500 Meter für Gabriel Odor bei Internationalen Rennen in Inzell

Einen tollen Start in die Saison zeigte der 18-jährige Tiroler Gabriel Odor bei dem klassischen Auftakt von Österreichs Eisschnellläufern bei den internationalen Rennen in Inzell. Der Junior gewann das Rennen am Sonntag über 1.500 Meter in 1:48.66 vor den beiden starken Italienern Giacomo Nenzi und Alessio Trentin. Vierter wurde sein Teamkollege Floris Root.

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