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Das neueste vom Österreichischen Eisschnelllauf Verband

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Siebter Platz im Massenstart für Ignaz Gschwentner

Einen Tag nachdem er Gold im Mixed Team Sprint errang, schrammte der 17-jährige Ignaz Gschwentner im Massenstart knapp an einer weiteren Medaille vorbei. Gerade einmal eine halbe Sekunde hinter dem Russen Pavel Taran überquerte der Innsbrucker die Ziellinie als Fünfter und verpasste somit nur knapp den Sprung aufs Podium. Nach der Addition der Bonuspunkte aus den insgesamt drei Sprints ergab sich im Endklassement der siebte Platz für den jungen Österreicher. Die Goldmedaille ging an den Japaner Arito Motonaga, der schon über 1.500 Meter erfolgreich war.

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Ignaz Gschwentner erobert im Mixed Team Sprint die Goldmedaille bei den Youth Olympic Games 2020

Ignaz Gschwentner erobert im Mixed Team Sprint die Goldmedaille bei den Youth Olympic Games 2020

Zum ersten Mal gab es bei der dritten Austragung der Jugend Olympischen Winterspiele eine Medaille für Österreichs Eisschnellläufer und diese glänzte gleich in Gold. An der Seite der Finnin Sini Siro, der Japanerin Yukino Yoshida und des Russen Alexander Sergeev feierte der 17-jährige Innsbrucker Ignaz Gschwentner den Sieg im Mixed Team Sprint. Das international bunt gemische Quartett absolvierte die vier Runden über jeweils 400 Meter am St. Moritzer See am schnellsten in 2:04.10 Minuten und distanzierte ihre nächsten Verfolger um knapp zwei Sekunden.

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Platz 19 für Ignaz Gschwentner über 1.500 Meter bei den Youth Olympic Games in St. Moritz

Platz 19 für Ignaz Gschwentner über 1.500 Meter bei den Youth Olympic Games in St. Moritz

Nachdem er am Sonntag über 500 Meter toller Sechster bei den Youth Olympic Games bei den Eisschnelllaufbewerben am St. Moritzer See wurde, wartete für Ignaz Gschwentner am Montag gleich der nächste Einsatz. Über 1.500 Meter belegte der Innsbrucker in 2:02.15 Rang 19. Der Sieg ging an den Japaner Motonaga Arito, der mit 1:52.24 die Konkurrenz dominierte. Silber holte der Russe Pavel Taran, Bronze ging an den US-Amerikaner Jonathan Tobon.

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Siebter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter bei Einzelstrecken-EM in Heerenveen

Siebter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter bei Einzelstrecken-EM in Heerenveen

Nach der Silbermedaille über 500 Meter gab es für Vanessa Herzog einen siebten Rang über 1.000 Meter bei den Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer im niederländischen Heerenveen. Der Titel ging etwas überraschend an die 21-jährige Jutta Leerdam, die sich in 1:13.67 vor der Russin Daria Kachanova und deren Teamkollegin Yekaterina Shikova durchsetzte. Shikova gewann vor zwei Jahren in Kolomna die Goldmedaille vor Herzog, die in 1:15.32 eine persönliche Saisonbestzeit aufstellte.

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Sechster Platz für Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Youth Olympic Games

Sechster Platz für Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Youth Olympic Games

Eine starke Leistung bot der 17-jährige Innsbrucker Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Olympischen Spielen der Jugend von Lausanne. Er belegte in 37.58 Sekunden den sechsten Platz bei dem ersten, am St. Moritzer See ausgetragenen, Eisschnelllaufbewerb der Herren. Gold ging an den Japaner Yudai Yamamoto vor dem Spanier Nil Llop und dem Chinesen Zhiwen Xue.

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Vanessa Herzog saust mit dem perfekten Ausfallschritt zur Silbermedaille

Vanessa Herzog saust mit dem perfekten Ausfallschritt zur Silbermedaille

In einer äußerst knappen Konkurrenz eroberte die 24-jährige Vanessa Herzog die Silbermedaille über 500 Meter. Gerade einmal acht Hundertstel fehlten der Wahlkärntnerin zur Titelverteidigung bei den Einzelstrecken-Europameisterschaften. Gold ging an die Russin Olga Fatkulina, Bronze an deren Landsfrau Angelina Golikova, die im direkten Duell Herzog um gerade eine Hundertstel unterlag. Für Österreich ist es insgesamt die 19. Medaille in der 129-jährigen Geschichte von Eisschnelllauf-Europameisterschaften.

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Vanessa Herzog kämpft am Samstag um Titelverteidigung bei EM in Heerenveen

Vanessa Herzog kämpft am Samstag um Titelverteidigung bei EM in Heerenveen

Am Samstag beginnt im Thialf in Heerenveen die erste Titelverteidigung in der Karriere von Österreichs aktueller Sportlerin des Jahres. Vor zwei Jahren gewann Vanessa Herzog in Kolomna in Russland die 500 Meter bei den Einzelstrecken-Europameisterschaften und feierte ihren ersten großen internationalen Erfolg. In der russischen Stadt ließ sie noch zwei weitere Medaillen, nämlich die Silberne über 1.000 Meter sowie Bronze im Massenstart folgen.

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Zwei schnelle Schüler schnuppern erstmals Olympische Luft

Zwei schnelle Schüler schnuppern erstmals Olympische Luft

Am Donnerstagabend begannen in Lausanne in der Westschweiz die 3. Youth Olympic Winter Games des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Mit dabei sind auch zwei Athleten des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes. Der Tiroler Ignaz Gschwentner ist im Eisschnelllauf im Einsatz, der Steirer Tobias Wolf vertritt die rot-weiß-roten Farben in den Short Track Bewerben.

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Platz 18 für Gabriel Odor beim EM-Debüt über 1.500 Meter in Heerenveen

Platz 18 für Gabriel Odor beim EM-Debüt über 1.500 Meter in Heerenveen

Mit zwei Goldmedaillen für die Niederlande und Russland begann der erste Tag der Einzelstrecken-Europameisterschaft in Heerenveen. Bei den Männern ließ sich Thomas Krol im voll gefüllten Thialf-Eisstadion über 1.500 Meter als neuer Titelträger feiern, nachdem kurz zuvor seine Landsfrau Ireen Wüst das Rennen der Frauen auf dieser Strecke für sich entschied. Der 19-jährige Tiroler Gabriel Odor landete bei seinem EM-Debüt in 1:49.46 auf Rang 18. Die beiden Teamsprints gingen an Russland.

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EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

Am Freitag beginnen im Thialf-Eisstadion in Heerenveen die Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer und Österreich ist mit Vanessa Herzog, Armin Hager und Gabriel Odor mit drei Athleten vertreten. Für den jüngsten des Trios beginnt der Wettkampf schon am Freitagabend, denn der auf dem ersten Reserveplatz qualifizierte Odor rutschte durch die Nichtteilnahme eines Konkurrenten in das EM-Teilnehmerfeld über 1.500 Meter bei den Herren.

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Eine geheime Liebe mit viel Potenzial

Eine geheime Liebe mit viel Potenzial

Das Sportland Österreich bestaunt wie jeden Winter mit regem Interesse junge Frauen und Männer, die mit Latten unter ihren Füßen einen Abhang hinunterschwingen und dabei um Hundertstelsekunden fighten. Abseits der meisten heimischen Medien gibt es jedoch auch junge österreichische Sportlerinnen und Sportler, die auf dem Eis mit vollem Körpereinsatz, Kufe an Kufe mit dem Gegner, sogar um Tausendstelsekunden kämpfen.

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Linus Heidegger und Anna Molnar holen sich im Regen von Innsbruck die Titel auf der Langdistanz

Linus Heidegger und Anna Molnar holen sich im Regen von Innsbruck die Titel auf der Langdistanz

In der Innsbrucker Olympiaworld wartete auf Österreichs Eisschnellläufer der letzte Wettkampf vor dem Jahresende. Mit 5.000 Meter der Frauen und 10.000 Meter der Männer warteten die beiden längsten Distanzen auf die rot-weiß-roten Athleten. Das Föhnwetter und Regen sorgte für schwierige Bedingungen für den zweiten Teil der Nationalen Meisterschaften. Die Goldmedaillen auf der Einzeldistanz gingen an Anna Molnar bei den Frauen und Linus Heidegger bei den Männern. Die Allroundwertung holten sich Gabriel Odor und Viktoria Schinnerl.

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Zweiter Platz über 500 Meter für Vanessa Herzog am Schlusstag in Nagano

Zweiter Platz über 500 Meter für Vanessa Herzog am Schlusstag in Nagano

Mit dem besten Saisonergebnis im Gepäck reist Vanessa Herzog nun vom vierten Eisschnelllaufweltcup der Saison aus Japan zurück. Noch am späten Abend wartet der Rückflug von Tokio aus nach Österreich. Diesen tritt Österreichs Sportlerin des Jahres mit einem zweiten Platz über 500 Meter an, den sie am Abschlusstag des Weltcups in der Olympiastadt von 1998 erzielen konnte. Zwei Zehntel hinter Siegerin Angelina Golikova aus Russland holte sich Herzog mit einem starken Lauf ihren zweiten Podestplatz der Saison auf jener Distanz, auf der sie in vier Wochen ihren EM-Titel in Heerenveen zu verteidigen versucht. Die Form dafür dürfte gut passen.

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Nach Nachrang auf der letzten Wechselgeraden Platz 11 für Vanessa Herzog über 1.000 Meter

Nach Nachrang auf der letzten Wechselgeraden Platz 11 für Vanessa Herzog über 1.000 Meter

Ihre gute Form unterstrich Vanessa Herzog auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Nagano. Der Nachrang auf der Wechselgeraden verhinderte zwar für Österreichs Sportlerin des Jahres ein besseres Ergebnis als den elften Platz über 1.000 Meter, dennoch unterstrich sie mit einem guten Start und einer schnellen Rundenzeit ihre aufsteigende Tendenz beim letzten Weltcup des Jahres 2019 in der Olympiahalle M-Wave von 1998.

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Vanessa Herzog in Nagano über 500 Meter zurück am Podium

Vanessa Herzog in Nagano über 500 Meter zurück am Podium

Ein Podium auf Ansage gelang Vanessa Herzog am ersten Tag des vierten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Nagano. Die 24-jährige Wahlkärntnerin wurde in 37.65 Sekunden Dritte hinter der Japanerin Nao Kodaira, die ihren dritten Weltcupsieg der Saison vor heimischem Publikum feiern durfte und der Russin Angelina Golikova, die zuletzt in der kasachischen Hauptstadt Astana über 500 Meter gewann. In einem erneut knappen Kampf um die Spitzenpositionen in der M-Wave, der Olympiahalle von 1998, landete Herzog erstmals in dieser Saison am Podium im Weltcup.

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Vanessa Herzog will mit lockerem und schnellem Skaten zurück aufs Weltcuppodium in Japan

Vanessa Herzog will mit lockerem und schnellem Skaten zurück aufs Weltcuppodium in Japan

In der Olympiastadt von 1998, in Nagano auf der japanischen Insel Honshu, findet der vierte Eisschnelllaufweltcup der Saison statt. Es ist gleichzeitig der letzte Weltcup des Jahres 2019, welcher in der M-Wave Halle ausgetragen wird. Vor drei Jahren gastierte der Weltcup zuletzt in Nagano, nun kehrt die Olympiahalle wieder zurück in den Kalender der besten Eisschnellläufer der Welt. In diesen elitären Kreis hat sich Vanessa Herzog in den letzten Jahren gefahren. Das Jahr 2019 war mit ihrem Sprinteuropameistertitel, Gold und Silber bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften und dem Gesamtweltcupsieg über 500 Meter das erfolgreichste ihrer Karriere.

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