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Zwei schnelle Innsbrucker Nachbarn nehmen am Viking Race teil

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Am kommenden Wochenende finden in Heerenveen im Thialf die Nachwuchs-Europameisterschaften der Eisschnellläufer in den Jugendkategorien statt. Das „Viking Race“ ist das größte Nachwuchsrennen Europas und schon Athleten wie Weltmeisterin Vanessa Herzog, der Olympiasechste Linus Heidegger oder der aktuelle Juniorenweltmeister Gabriel Odor zeigten bei diesem Rennen erstmals international auf.

"Nachdem wir letztes Jahr fernbleiben mussten, da gleichzeitig die Junioren-Weltmeisterschaften in Salt Lake City waren, freuen wir uns heuer umso mehr, dass wir wieder an diesem Rennen teilnehmen. Das ist ein toller Vergleich mit der europäischen Elite in der Jugend", berichtete Florian Jäger. Der Jugendnationaltrainer begleitet Ignaz Gschwentner und Valentin Brunner nach Heerenveen.

Vor allem im Sprint zeigten die beiden, die als Nachbarn in Innsbruck aufwuchsen, ihre Stärken in dieser Saison. Der 16-jährige Gschwentner wurde 13. bei den Juniorenweltmeisterschaften über 500 Meter und der 13-jährige Brunner wurde Vierter bei den International Children’s Games in Lake Placid auf der gleichen Distanz.

"Bei Valentin liegt der Fokus auf dem Sammeln der Wettkampferfahrung. Er hat sich über die ganze Saison kontinuierlich verbessern können. Heerenveen ist ein guter Ort um neue persönliche Bestleistungen zu erbringen und damit könnte er sicher ein Gesamtergebnis im Mittelfeld anstreben", erklärte Jäger.

Erstmals unter 37 Sekunden möchte Gschwentner laufen über 500 Meter. Damit sollte sich ein Podium ausgehen. "Er ist extra motiviert nach seinem tollen Ergebnis bei den Junioren-Weltmeisterschaften. Auf den Einzelstrecken über 500 und 1.000 Meter sollte er gut abschneiden", weiß Jäger.

27.02.2019 09:21

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