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EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

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Am Freitag beginnen im Thialf-Eisstadion in Heerenveen die Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer und Österreich ist mit Vanessa Herzog, Armin Hager und Gabriel Odor mit drei Athleten vertreten. Für den jüngsten des Trios beginnt der Wettkampf schon am Freitagabend, denn der auf dem ersten Reserveplatz qualifizierte Odor rutschte durch die Nichtteilnahme eines Konkurrenten in das EM-Teilnehmerfeld über 1.500 Meter bei den Herren.

Am Freitag beginnen im Thialf-Eisstadion in Heerenveen die Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer und Österreich ist mit Vanessa Herzog, Armin Hager und Gabriel Odor mit drei Athleten vertreten. Für den jüngsten des Trios beginnt der Wettkampf schon am Freitagabend, denn der auf dem ersten Reserveplatz qualifizierte Odor rutschte durch die Nichtteilnahme eines Konkurrenten in das EM-Teilnehmerfeld über 1.500 Meter bei den Herren.

"Das wird sicher ein cooler Wettkampftag. Ich freue mich jetzt schon über 1.500 Meter dabei zu sein. Ich bin fit und bereit", freute sich der 19-Jährige, der im letzten Jahr in der Disziplin Massenstart Juniorenweltmeister wurde. "Ich mag aber auch die Einzelstrecke ganz gerne und die 1.500 sind meine absolute Lieblingsstrecke", fügte der Grinzener an, der am Freitagabend im niederländischen Hexenkessel sein EM-Debüt geben wird.

"Ich bin ja das erste Mal wieder in Heerenveen seit dem Viking Race 2017. Ich bin schon gespannt auf die Zuseher, bei den großen Wettkämpfen soll die Stimmung immer hervorragend sein", so Odor, der vor knapp drei Jahren das größte Nachwuchsrennen im Eisschnelllaufsport in seiner Altersklasse dominierte und drei der vier Teilstrecken damals gewann. Schon beim Training zeigte er sich von den guten Bedingungen im Thialf begeistert: "Das Eis ist so schnell wie in Inzell und das werden perfekte Bedingungen für ein tolles EM-Rennen."

Die großen Favoriten auf die Medaillen über 1.500 Meter bei den Männern kommen von der Gastgebernation, auch wenn mit Kjeld Nuis der aktuelle Weltcupführende und Olympiasieger nicht mit dabei ist. Seine Landsmänner Thomas Krol und Patrick Roest sowie der russische Titelverteidiger Denis Yuskov sind die heißesten Aktien auf der Mitteldistanz.

09.01.2020 17:37

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