Hauptbereich der Websiteinhalte
.

Solider Auftakt beim Weltcupfinale der Junioren- und U23-Klasse

zurück Solider Auftakt beim Weltcupfinale der Junioren- und U23-Klasse

In der Olympiastadt von 2002 starteten Österreichs junge Eisschnellläufer rund um Gabriel Odor in das Weltcupfinale der Junioren und der Klasse U-23. Am ersten Tag standen die Sprints über 500 Meter sowie die Langstrecke über 3.000 Meter am Programm in Salt Lake City. Erstmals sind die jungen Sportler in der amerikanischen Großstadt unterwegs und mussten ihre Erfahrungen mit den Tücken der Höhenluft und des schnellen Eises erlernen.

Der 17-jährige Tiroler Gabriel Odor erzielte einen neuen Österreichischen Rekord bei den Junioren über 3.000 Meter und belegt Rang elf. "Der Anfang lief eigentlich super. Dann aber sind die Rundenzeiten immer höher geworden. Die letzten Meter bin ich fast auf der Bahn gestorben", berichtet der junge Mann aus Grinzens. In 3:49.77 stellt er eine neue Bestleistung auf. Nach dem Rennen muss er sich aber mehrmals übergeben von der Anstrengung des Laufes: "So schlecht hab ich mich nachher noch nie gefühlt. Mein Puls war eine Stunde später noch auf über 150". Mittlerweile hat sich der junge Athlet aber wieder erholt und er startet am Samstag über 1.000 Meter.

Auch ein wenig mit der Höhenluft haben Viktoria Schinnerl und Viola Feichtner zu kämpfen. Die zwei Juniorinnen landen bei den Damen auf den Plätzen 12 und 13 mit ihren Zeiten von 4:30.99 und 4:31.94. Besser ergeht es dem U-23-Athleten Floris Root. Der Niederländer mit den Wurzeln aus dem Mostviertel erzielt über 500 Meter einen neuen persönlichen Rekord mit 36,71 Sekunden und wird guter Fünfter.

03.03.2018 16:47

zurück