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Jugend-Nationalteam unterwegs zu International Children's Games nach Lake Placid

zurück Das Quintett mit Betreuerin Katrin Unterdörfel verabschiedet von ÖESV-Präsidenten Hans Spohn im Rahmen der Österreichischen Meisterschaften auf der Langstrecke

Fünf heimische Athleten aus Innsbruck, die allesamt im Jugend-Nationalkader des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes stehen, werden von 6. – 11. Jänner 2019 an den International Children’s Games in der zweifachen Olympiasaustragungsstadt Lake Placid teilnehmen. Das Quintett besteht aus Jeannine Rosner, Lola Brugger, Adrian Gerber, Julian Zimmerling und Valentin Brunner, dem Sohn des dreifachen Olympiateilnehmers im Eisschnelllauf Roland Brunner.

Seit 1968 werden die International Children’s Games vom Internationalen Olympischen Komitee ausgetragen. Die Idee stammt vom slowenischen Sportlehrer Metod Klemenc, der die Spiele vor über 50 Jahren ins Leben gerufen hat. Das Ziel ist der Jugend der Welt über den Sport die Idee des Friedens sowie der Freundschaft zu fördern.

"Unser Team umfasst fünf Athleten, davon drei Burschen und zwei Mädels. Sie treten an gegen eine starke internationale Konkurrenz. Insgesamt stehen vier Bewerbe am Programm mit den 500 Metern, 1.000 Metern sowie dem Massenstart und einer Mixed-Staffel", berichtete Katrin Unterdörfel, die gemeinsam mit Florian Jäger das Training der Athleten am Standort Innsbruck gestaltet. Die beiden riefen in diesem Jahr das Projekt "Jugend-Nationalteam" ins Leben. Erstmals gibt es nun Kaderlehrgänge für Athleten von neun bis 15 Jahren, wo die gemeinsame Arbeit der Vereine nun forciert und vertieft wird.

Von München aus geht es via Toronto und Montreal zuerst mit dem Flugzeug und danach mit dem Bus nach Lake Placid. Die kleine Stadt, welche 1932 und 1980 Ausrichter der Olympischen Winterspiele war, liegt im Bundesstaat New York an der Nordwestküste der Vereinigten Staaten. Für die fünf jungen Athleten ist es der erste Wettkampf in Übersee.

04.01.2019 13:27

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