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Goldener Auftakt für Österreich und Vanessa Herzog in Inzell

Goldener Auftakt für Österreich und Vanessa Herzog in Inzell

Mit Weltjahresbestleistung, neuem Bahnrekord, neuem Österreichischen Rekord sowie persönlicher Bestleistung lief Vanessa Herzog am Freitagnachmittag im bayerischen Inzell zum Weltmeistertitel über 500 Meter. In 37.12 Sekunden eroberte sie die zweite Goldmedaille für Österreich bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften. Die 23-Jährige entzauberte die Konkurrenz in der Max-Aicher-Arena und verwies die Japanerinnen Nao Kodaira und Konami Soga auf die Plätze zwei und drei. Damit beendete sie auch eine 37 Rennen lang anhaltende Siegesserie der aktuellen Olympiasiegerin und Titelverteidigerin über 500 Meter.

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Große Vorfreude bei Vanessa Herzog vor WM in Inzell

Große Vorfreude bei Vanessa Herzog vor WM in Inzell

Ein Drittel des Jahres verbringt Vanessa Herzog gemeinsam mit ihrem Ehemann Tom in Inzell. In der Max-Aicher-Arena finden sie fast über das ganze Jahr beste Trainingsbedingungen vor und nun steht ausgerechnet in der Trainingsheimat der in Kärnten lebenden Tirolerin das Jahreshighlight bevor. Bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften, die von 7. – 10. Februar im Luftkurort nur unweit der österreichischen Grenze stattfinden, möchte die 23-Jährige ein Wörtchen um die Medaillen mitreden über 500 und 1.000 Meter.

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Vanessa Herzog gewinnt WM-Generalprobe über 500 Meter in Hamar

Vanessa Herzog gewinnt WM-Generalprobe über 500 Meter in Hamar

Ihren vierten Sieg in dieser Saison eroberte Vanessa Herzog beim fünften Eisschnelllaufweltcup im norwegischen Hamar. Die im Jänner frisch gebackene Europameisterin gewann damit das letzte Rennen vor den am nächsten Wochenende anstehenden Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell. In Abwesenheit der Siegerin vom Samstag, der Japanerin Nao Kodaira, gelang der jungen Österreicherin ihr sechster Karriereerfolg. In 37.61 Sekunden war sie die schnellste über 500 Meter im Vikingskipet.

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12 Hundertstel fehlen Herzog auf vierten Saisonsieg

12 Hundertstel fehlen Herzog auf vierten Saisonsieg

Am zweiten Tag des Eisschnelllauf-Weltcups im Wikingerschiff von Hamar griffen die Sprinterinnen rund um die Führende im 500-Meter-Gesamtweltcup, die Österreicherin Vanessa Herzog in das Geschehen ein, nachdem am Freitag die Langstreckenspezialisten gefragt waren. Eine Woche vor den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften, die von 7. – 10. Februar 2019 in Inzell nur unweit der österreichischen Grenze stattfinden, standen die letzten Vergleichswettkämpfe der schnellsten Sprinter am Programm.

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Drei Weltcupläufe als letzte WM-Vorbereitung für Vanessa Herzog

Drei Weltcupläufe als letzte WM-Vorbereitung für Vanessa Herzog

Eine Woche vor den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Inzell bietet der fünfte Saisonweltcup der Eisschnellläufer noch einmal eine letzte Generalprobe vor dem Saisonhighlight. Hochmotiviert reiste Vanessa Herzog nach Norwegen, wo im Wikingerschiff von Hamar, der Austragungsstätte der Bewerbe der Olympischen Winterspiele von 1994, der vorletzte Weltcupstopp der Saison wartet.

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Gabriel Odor feierte Premierensieg beim Juniorenweltcup in Helsinki

Gabriel Odor feierte Premierensieg beim Juniorenweltcup in Helsinki

Einen tollen Sonntag erwischte der 18-jährige Eisschnellläufer Gabriel Odor beim Juniorenweltcup in Helsinki. Zum Beginn des zweiten Tages belegte er den zweiten Platz über 1.500 Meter hinter dem Norweger Hallgeir Engebraten. Im abschließenden Massenstart gewann er dann sein ersten Weltcuprennen. Er konterte geschickt einen Angriff von drei Kontrahenten und zog noch vor der Schlussrunde an ihnen vorbei. Auf den letzten 400 Metern verteidigte er seinen Vorsprung clever und siegte vor dem Niederländer Teun de Wit und dem Norweger Isak Holby.

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Fünfter Platz für Gabriel Odor beim Juniorenweltcup in Helsinki

Fünfter Platz für Gabriel Odor beim Juniorenweltcup in Helsinki

Dreimal landeten die heimischen Nachwuchsläufer beim zweiten Saisonweltcup der Eisschnelllauf-Junioren unter den Top Ten. Der 18-jährige Tiroler Gabriel Odor wurde Fünfter über 3.000 Meter bei den Herren, die 17-jährige Anna Molnar platzierte sich bei den Damen auf Rang sieben und auch das Teamsprintteam bestehend aus Molnar sowie Anna Petutschnigg und Viktoria Schinnerl wurde Siebte.

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Nico Andermann verpasst Halbfinale bei Short Track Junioren-WM nur knapp

Nico Andermann verpasst Halbfinale bei Short Track Junioren-WM nur knapp

Gut präsentierten sich Österreichs Short Tracker am ersten Tag der Juniorenweltmeisterschaften in Montreal, wo am Freitagabend die ersten Runden über 500, 1.000 und 1.500 Meter am Programm standen. Der 19-jährige Wiener qualifizierte sich jeweils für die Achtelfinale über 500 und 1.000 Meter und zog über 1.500 Meter sogar ins Viertelfinale ein. Dort war dann knapp Endstation, denn den Sprung unter die Top 20 auf dieser Distanz verpasste er nur um neun Hundertstel.

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Zweiter Juniorenweltcup in Helsinki mit sieben Österreichern

Zweiter Juniorenweltcup in Helsinki mit sieben Österreichern

Helsinki ist die zweite Station des Junioren- und U-23-Weltcups der Eisschnellläufer an diesem Wochenende. Mit dabei sind gleich sieben junge, heimische Athleten mit Gabriel Odor, Ignaz Gschwentner, Floris Root, Anna Molnar, Anna Petutschnigg, Katharina Thien und Viktoria Schinnerl. Zuletzt feierten alle sieben wirkliche Topergebnisse beim Europacup in Innsbruck. Der zweite Saisonweltcup ist die vorletzte Station des Jahres für die jungen Ergebnisse, denn danach folgt im Februar das Weltcupfinale und die Juniorenweltmeisterschaften in Baselga di Pine in Italien.

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Drei Österreicher in Montreal bei den Short Track Junioren Weltmeisterschaften

Drei Österreicher in Montreal bei den Short Track Junioren Weltmeisterschaften

Für ein rot-weiß-rotes Trio beginnt am Freitag in Montreal das Abenteuer Junioren-Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track. Die beiden Wiener Nico Andermann und Heinrich Liu sowie der Grazer Stefan Frighenciu kämpfen dabei schon ab Freitag um den Einzug in die weiteren Runden über 500, 1.000 und 1.500 Meter. Insgesamt haben alleine bei den Junioren 110 Athleten aus 35 verschiedenen Ländern für die Wettkämpfe in Montreal genannt.

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