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Zwei schnelle Schüler schnuppern erstmals Olympische Luft

Zwei schnelle Schüler schnuppern erstmals Olympische Luft

Am Donnerstagabend begannen in Lausanne in der Westschweiz die 3. Youth Olympic Winter Games des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Mit dabei sind auch zwei Athleten des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes. Der Tiroler Ignaz Gschwentner ist im Eisschnelllauf im Einsatz, der Steirer Tobias Wolf vertritt die rot-weiß-roten Farben in den Short Track Bewerben.

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Platz 18 für Gabriel Odor beim EM-Debüt über 1.500 Meter in Heerenveen

Platz 18 für Gabriel Odor beim EM-Debüt über 1.500 Meter in Heerenveen

Mit zwei Goldmedaillen für die Niederlande und Russland begann der erste Tag der Einzelstrecken-Europameisterschaft in Heerenveen. Bei den Männern ließ sich Thomas Krol im voll gefüllten Thialf-Eisstadion über 1.500 Meter als neuer Titelträger feiern, nachdem kurz zuvor seine Landsfrau Ireen Wüst das Rennen der Frauen auf dieser Strecke für sich entschied. Der 19-jährige Tiroler Gabriel Odor landete bei seinem EM-Debüt in 1:49.46 auf Rang 18. Die beiden Teamsprints gingen an Russland.

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EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

EM-Premiere für Gabriel Odor schon über 1.500 Meter am Freitagabend

Am Freitag beginnen im Thialf-Eisstadion in Heerenveen die Einzelstrecken-Europameisterschaften der Eisschnellläufer und Österreich ist mit Vanessa Herzog, Armin Hager und Gabriel Odor mit drei Athleten vertreten. Für den jüngsten des Trios beginnt der Wettkampf schon am Freitagabend, denn der auf dem ersten Reserveplatz qualifizierte Odor rutschte durch die Nichtteilnahme eines Konkurrenten in das EM-Teilnehmerfeld über 1.500 Meter bei den Herren.

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Eine geheime Liebe mit viel Potenzial

Eine geheime Liebe mit viel Potenzial

Das Sportland Österreich bestaunt wie jeden Winter mit regem Interesse junge Frauen und Männer, die mit Latten unter ihren Füßen einen Abhang hinunterschwingen und dabei um Hundertstelsekunden fighten. Abseits der meisten heimischen Medien gibt es jedoch auch junge österreichische Sportlerinnen und Sportler, die auf dem Eis mit vollem Körpereinsatz, Kufe an Kufe mit dem Gegner, sogar um Tausendstelsekunden kämpfen.

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Linus Heidegger und Anna Molnar holen sich im Regen von Innsbruck die Titel auf der Langdistanz

Linus Heidegger und Anna Molnar holen sich im Regen von Innsbruck die Titel auf der Langdistanz

In der Innsbrucker Olympiaworld wartete auf Österreichs Eisschnellläufer der letzte Wettkampf vor dem Jahresende. Mit 5.000 Meter der Frauen und 10.000 Meter der Männer warteten die beiden längsten Distanzen auf die rot-weiß-roten Athleten. Das Föhnwetter und Regen sorgte für schwierige Bedingungen für den zweiten Teil der Nationalen Meisterschaften. Die Goldmedaillen auf der Einzeldistanz gingen an Anna Molnar bei den Frauen und Linus Heidegger bei den Männern. Die Allroundwertung holten sich Gabriel Odor und Viktoria Schinnerl.

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Zweiter Platz über 500 Meter für Vanessa Herzog am Schlusstag in Nagano

Zweiter Platz über 500 Meter für Vanessa Herzog am Schlusstag in Nagano

Mit dem besten Saisonergebnis im Gepäck reist Vanessa Herzog nun vom vierten Eisschnelllaufweltcup der Saison aus Japan zurück. Noch am späten Abend wartet der Rückflug von Tokio aus nach Österreich. Diesen tritt Österreichs Sportlerin des Jahres mit einem zweiten Platz über 500 Meter an, den sie am Abschlusstag des Weltcups in der Olympiastadt von 1998 erzielen konnte. Zwei Zehntel hinter Siegerin Angelina Golikova aus Russland holte sich Herzog mit einem starken Lauf ihren zweiten Podestplatz der Saison auf jener Distanz, auf der sie in vier Wochen ihren EM-Titel in Heerenveen zu verteidigen versucht. Die Form dafür dürfte gut passen.

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