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Vanessa Herzog eröffnet Weltcupsaison mit Rang fünf über 500 Meter - Gabriel Odor mit Talentprobe über 1.500 Meter

Vanessa Herzog eröffnet Weltcupsaison mit Rang fünf über 500 Meter - Gabriel Odor mit Talentprobe über 1.500 Meter

Mit einem fünften Rang über 500 Meter eröffnete Vanessa Herzog die kurze Weltcupsaison im Eisschnelllaufen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage werden nur zwei Saisonstopps in diesem Winter ausgetragen, beide direkt in Folge in der Thialf-Arena von Heerenveen. Beim ersten Auftritt auf Weltcupeis zeigte sich die Österreicherin aber noch nicht ganz zufrieden.

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Gabriel Odor zieht ins Massenstart-Finale beim Weltcup in Heerenveen ein

Gabriel Odor zieht ins Massenstart-Finale beim Weltcup in Heerenveen ein

Am ersten Tag des 1. Saisonweltcup der Eisschnellläufer in Heerenveen in den Niederlanden standen die Wettkämpfe in der Teamverfolgung sowie die Semifinale des Massenstart-Bewerbes am Programm. Vom österreichischen Quartett bestehend aus Gabriel Odor, Ignaz Gschwentner, Natalie Kerschbaummayr und Katharina Thien schaffte der EM-Zwölfte vorige Woche im Allround, der Grinzener Odor, den Einzug in das Finalfeld. Als Siebter seines Halbfinale zog er in das 16-Mann-starke Finalfeld ein.

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Nicolas Andermann stürmt bei der EM in Danzig in das Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter sowie ins Semifinale über 1.500 Meter

Nicolas Andermann stürmt bei der EM in Danzig in das Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter sowie ins Semifinale über 1.500 Meter

Einen Auftakt nach Maß erwischte der 21-jährige Wiener Nicolas Andermann bei den Short Track Europameisterschaften in Danzig an diesem Wochenende. Der Sportsoldat schaffte gleich in allen drei Bewerben den Aufstieg in die nächste Runde und vertritt somit die österreichischen Farbenüber 500 und 1.000 Meter im Viertelfinale und über 1.500 Meter sogar im Semifinale. Am Abend landete dann Österreichs Staffel auf dem dritten Rang in ihrem Viertelfinale und beendet die EM auf Rang neun.

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Vorschau auf den 1. Eisschnelllaufweltcup in Heerenveen

Vorschau auf den 1. Eisschnelllaufweltcup in Heerenveen

Am kommenden Wochenende wartet auf Österreichs Eisschnellläufer der erste Saisonweltcup des Jahres. Dieser wird, wie schon die Europameisterschaften und auch die Weltmeisterschaften Mitte Februar, im Thialf-Eisstadion von Heerenveen ausgetragen und in der vom internationalen Verband (ISU) bezeichneten „Sport-Bubble“ ausgetragen. Zum rot-weiß-roten Team rund um Vanessa Herzog und Gabriel Odor, die letztes Wochenende bei der EM die Ränge sechs und zwölf in den Mehrkämpfen belegten, stoßen drei Debütanten hinzu, mit den Tirolern Ignaz Gschwentner und Natalie Kerschbaummayr sowie der Steirerin Katharina Thien.

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Vanessa Herzog beendet EM-Sprintvierkampf auf Rang sechs, Gabriel Odor wird Zwölfter im Allround der Männer

Vanessa Herzog beendet EM-Sprintvierkampf auf Rang sechs, Gabriel Odor wird Zwölfter im Allround der Männer

Mit den Rängen sechs für Vanessa Herzog und zwölf für Gabriel Odor enden die Europameisterschaften der Eisschnellläufer im niederländischen Heerenveen. Nach den Absagen der Weltcups im November präsentierten sich die beiden rot-weiß-roten Vertreter gut beim ersten Aufeinandertreffen mit der internationalen Konkurrenz in diesem Jahr. Wie sie schon vor den Bewerben ahnte, konnte die Titelverteidigerin Herzog, die 2019 sich die Goldmedaille im Sprintvierkampf sicherte, in diesem Jahr nicht um die Medaillen mitreden. Zu stark war die Konkurrenz aus den Niederlanden und Russland bei dieser Austragung. Alle vier vergebenen Titel 2021 gingen an die Niederlande.

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Vanessa Herzog / Foto: Lars Hagen/elementalPRESS/ÖESV

Rang sieben für Vanessa Herzog im Sprint, Rang zwölf für Gabriel Odor im Allround zur Halbzeit der Mehrkampf-Europameisterschaften

Kein überglückliches, aber ein zufriedenes Halbzeit-Resümee konnten Vanessa Herzog und Gabriel Odor nach dem ersten Tag der Eisschnelllauf-Europameisterschaften im niederländischen Heerenveen ziehen. Nach der langen Corona-Pause war die Kontinentalmeisterschaft, die heuer in den beiden Mehrkampf-Formaten ausgetragen wird, nun der Auftakt in die kurze internationale Saison. Nach dem ersten Tag liegt die Titelverteidigerin Herzog auf Rang sieben im Sprint, EM-Debütant Odor platzierte sich als Zwölfter im Allround-Mehrkampf der Männer.

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Gschwentner und Petutschnigg gewinnen Sprintmeisterschaften in Innsbruck

Gschwentner und Petutschnigg gewinnen Sprintmeisterschaften in Innsbruck

Den klassischen Neujahresauftakt für Österreichs Eisschnellläufer bildeten die Sprintmeisterschaften in Innsbruck, die am Sonntag in der Olympiaworld ausgetragen wurden. Mit Ignaz Gschwentner und Anna Petutschnigg kamen die neuen Titelinhaber beide aus Tirol. Der 18-jährige Gschwentner sicherte sich die Siege über 500 und 1.000 Meter und gewann damit souverän den Mehrkampf, die 19-jährige Petutschnigg gewann die 500 Meter bei den Frauen und wurde hinter Natalie Kerschbaummayr Zweite über 1.000 Meter. Im Massenstart holten Armin Hager und Anna Molnar die Titel.

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