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Vanessa Herzog Dritte über 500 Meter beim Weltcup in Calgary

Vanessa Herzog Dritte über 500 Meter beim Weltcup in Calgary

Einen dritten Platz gab es für Vanessa Herzog am zweiten und auch letzten Tag des 5. Saisonweltcups der Eisschnellläufer in Calgary. Österreichs Sportlerin des Jahres und aktuelle Weltmeisterin über 500 Meter landete hinter Siegerin Nao Kodaira, die in 36.65 Sekunden eine neue Weltbestzeit in dieser Saison auf das Eis zauberte und hinter der Russin Angelina Golikova (36.78) auf dem Podium.

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Nicolas Andermann trotz neuem Österreichischen Rekord knapp am Viertelfinale in Dresden vorbei

Nicolas Andermann trotz neuem Österreichischen Rekord knapp am Viertelfinale in Dresden vorbei

Am Freitag standen in Dresden die ersten Runden des fünften Saisonweltcups der Short Tracker statt. In der Hauptstadt von Sachsen kämpften mit den Brüdern Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und Heinrich Liu um die Einzüge in die Viertelfinale auf den vier gelaufenen Distanzen, die dann am Samstag und am Sonntag gelaufen werden. Das österreichische Quartett scheiterte an diesem Unterfangen, zeigte aber gute Leistungen.

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Zwölfter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter in Calgary

Zwölfter Platz für Vanessa Herzog über 1.000 Meter in Calgary

Platz zwölf über 1.000 Meter gab es für Vanessa Herzog zum Auftakt des 5. Saisonweltcups im Eisschnelllauf in der Olympiastadt von 1988 in Calgary. Auf dem schnellen Eis in Nordamerika angekommen, fuhr die 24-Jährige ihre persönliche Saisonbestzeit, landete aber, obwohl ihr nur 1,11 Sekunden auf die Siegerin Nao Kodaira aus Japan fehlte, außerhalb der Top Ten.

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Vanessa Herzog peilt bei WM-Generalprobe in Calgary Podium an

Vanessa Herzog peilt bei WM-Generalprobe in Calgary Podium an

Nach fast einem Monat Pause wartet für Vanessa Herzog am Wochenende der letzte Feinschliff für das zweite Saisonhighlight des Jahres im Eisschnelllaufen. Von 13. – 16. Februar finden in Salt Lake City in den Vereinigten Staaten die Einzelstreckenweltmeisterschaften statt. Bei diesen sicherte sich Österreichs Sportlerin des Jahres im Vorjahr die Goldmedaille über 500 sowie die Silbermedaille über 1.000 Meter. Davor wartet von Freitag bis Samstag noch der fünfte Saisonweltcup in Calgary.

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Nico Andermann schrammt bei EM-Premiere hauchdünn am Halbfinale vorbei

Nico Andermann schrammt bei EM-Premiere hauchdünn am Halbfinale vorbei

In Debrecen in Ungarn fanden die Europameisterschaften im Short Track statt. Mit den beiden Wiener Brüdern Dominic und Nicolas Andermann waren auch zwei rot-weiß-rote Athleten am Start. Bei schwierigen Eisverhältnissen und einer dominierenden Mannschaft aus dem Veranstalterland, mit Ausnahme der Staffel die an Russland ging, gewannen die Brüder Shaolin und Shaoang Liu vier Goldmedaillen und drei Silbermedaillen bei den Herren, schlugen sich die beiden Österreicher tapfer und landeten in der Gesamtwertung auf den Plätzen 25 durch Nico und 41 durch Dominik.

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(c) Olympic Information Service

Siebter Platz im Massenstart für Ignaz Gschwentner

Einen Tag nachdem er Gold im Mixed Team Sprint errang, schrammte der 17-jährige Ignaz Gschwentner im Massenstart knapp an einer weiteren Medaille vorbei. Gerade einmal eine halbe Sekunde hinter dem Russen Pavel Taran überquerte der Innsbrucker die Ziellinie als Fünfter und verpasste somit nur knapp den Sprung aufs Podium. Nach der Addition der Bonuspunkte aus den insgesamt drei Sprints ergab sich im Endklassement der siebte Platz für den jungen Österreicher. Die Goldmedaille ging an den Japaner Arito Motonaga, der schon über 1.500 Meter erfolgreich war.

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Ignaz Gschwentner erobert im Mixed Team Sprint die Goldmedaille bei den Youth Olympic Games 2020

Ignaz Gschwentner erobert im Mixed Team Sprint die Goldmedaille bei den Youth Olympic Games 2020

Zum ersten Mal gab es bei der dritten Austragung der Jugend Olympischen Winterspiele eine Medaille für Österreichs Eisschnellläufer und diese glänzte gleich in Gold. An der Seite der Finnin Sini Siro, der Japanerin Yukino Yoshida und des Russen Alexander Sergeev feierte der 17-jährige Innsbrucker Ignaz Gschwentner den Sieg im Mixed Team Sprint. Das international bunt gemische Quartett absolvierte die vier Runden über jeweils 400 Meter am St. Moritzer See am schnellsten in 2:04.10 Minuten und distanzierte ihre nächsten Verfolger um knapp zwei Sekunden.

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