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Beim Finale klappte es für Vanessa Herzog endlich mit dem ersten Saisonsieg

Beim Finale klappte es für Vanessa Herzog endlich mit dem ersten Saisonsieg

Im Thialf von Heerenveen endet an diesem Wochenende die Eisschnelllauf-Weltcupsaison für das rot-weiß-rote Team rund um Vanessa Herzog. Österreichs Sportlerin des Jahres feierte am ersten Tag des Finales in den Niederlanden ihren ersten Saisonsieg. In 37.31 Sekunden gewann sie eine wahre Hundertstel-Schlacht gegen die Russin Olga Fatkulina (+ 0.02) und die Japanerin Nao Kodaira (+ 0.07).

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Österreichs Jugendnationalteam mit zwei Top Ten Plätzen beim größten Nachwuchsrennen Europas

Österreichs Jugendnationalteam mit zwei Top Ten Plätzen beim größten Nachwuchsrennen Europas

Am vergangenen Wochenende fand in Heerenveen zum 32. Mal das Viking Race statt. Bei Europas größtem Nachwuchsrennen nahmen 292 Sportler aus 14 Nation teil, darunter auch acht Athleten des Österreichischen Nachwuchs-Nationalteams. Auch aktuelle Weltcupläufer aus Österreich wie Vanessa Herzog und Gabriel Odor, die am kommenden Wochenende in Heerenveen beim Weltcupfinale am Start stehen, setzten ihre ersten internationalen Schritte ebenfalls beim Viking Race aufs Eis.

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Zwölfter Endrang für Vanessa Herzog bei den Sprintweltmeisterschaften in Hamar

Zwölfter Endrang für Vanessa Herzog bei den Sprintweltmeisterschaften in Hamar

Nach vier absolvierten Läufen, je zweimal ging es an den beiden Wettkampftagen der Sprintweltmeisterschaften in Hamar über 500 und 1.000 Meter, landete Österreichs Sportlerin des Jahres, die Wahlkärntnerin Vanessa Herzog auf Rang 12. Der Titel ging erstmals an die Japanerin Miho Takagi, die drei der vier Disziplinen für sich entscheiden konnte. Silber holte sich ihre Teamkollegin und Titelverteidigerin Nao Kodaira, Dritte wurde die Russin Olga Fatkulina.

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Vanessa Herzog Halbzeitzehnte bei den Sprintweltmeisterschaften in Hamar

Vanessa Herzog Halbzeitzehnte bei den Sprintweltmeisterschaften in Hamar

Zur Halbzeit der in Hamar ausgetragenen Sprintweltmeisterschaften liegt Vanessa Herzog auf Rang zehn. Österreichs Sportlerin des Jahres eröffnete den Bewerb mit einem zweiten Platz über 500 Meter, nur hauchdünn geschlagen der Japanerin Miho Takagi und ex-aequo mit der Weltmeisterin in dieser Disziplin, Nao Kodaira. Über 1.000 Meter landete sie auf Rang 15 mit einem Rückstand von 2,94 Sekunden auf Takagi, die gleich mit zwei Bahnrekorden ihren Wettkampf eröffnete und die souveräne Halbzeitführung innehält.

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Silber für Gabriel Odor im Massenstart zum Abschluss der Juniorenweltmeisterschaften in Polen

Silber für Gabriel Odor im Massenstart zum Abschluss der Juniorenweltmeisterschaften in Polen

Mit dem zweiten Rang von Gabriel Odor im Massenstart setzten die österreichischen Nachwuchseisläufer am finalen Tag der 47. Juniorenweltmeisterschaften ein Ausrufezeichen. Nachdem er eine angepeilte Medaille in der Allround-Wertung als Vierter nur knapp verpasste, sauste der 19-Jährige, Titelverteidiger in der Disziplin, im entscheidenden Finalsprint nach 10 Runden zur Silbermedaille und holte damit das neunte Edelmetall für Österreich in der 47-jährigen Geschichte dieser Wettkämpfe.

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Gabriel Odor schrammt im Mehrkampf der Juniorenweltmeisterschaften als Vierter nur knapp an einer historischen Medaille vorbei

Gabriel Odor schrammt im Mehrkampf der Juniorenweltmeisterschaften als Vierter nur knapp an einer historischen Medaille vorbei

Noch nie in der 47-jährigen Geschichte bei Juniorenweltmeisterschaften im Eisschnelllauf gab es für Österreich eine Medaille im Vierkampf. In den letzten Jahren konnten die rot-weiß-roten Athleten zwar gleich sechs Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen auf den Einzelstrecken erringen, aber im Vierkampf waren sie noch nie erfolgreich. Knapp scheiterte der 19-jährige Gabriel Odor an dieser Aufgabe in Tomaszow Mazowiecki. Nach vier Wettkämpfen stand dem Grinzener die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Als Vierter verpasste er das Podium in der Allroundwertung nur knapp.

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Tiroler Trio träumt von Topergebnissen bei Juniorenweltmeisterschaften

Tiroler Trio träumt von Topergebnissen bei Juniorenweltmeisterschaften

Mit Gabriel Odor, Anna Petutschnigg und Ignaz Gschwentner brennt ein rot-weiß-rotes Trio auf gute Ergebnisse bei den 43. Juniorenweltmeisterschaften im Eisschnelllauf, die am kommenden Wochenende in der Eishalle von Tomaszow Mazowiecki in Polen ausgetragen werden. Seit Einführung der Einzelstrecken 2009 haben die österreichischen Athleten sechs Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen erobert, zuletzt durch Odor, der den Massenstart im Vorjahr in Baselga di Pine gewinnen konnte.

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