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Das neueste vom Österreichischen Eisschnelllauf Verband

ISU/GettyImages/Atsushi Tomura

Platz 15 für Vanessa Herzog über 500 Meter bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften

"Für den Auftakt war das ganz ok. Der Start war mein schnellster in diesem Jahr, aber die Runde muss noch schneller werden. Von den Zeiten her war es sehr eng", kommentiert Vanessa Herzog ihren Auftakt bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften der Eisschnellläufer in der Olympiaeishalle von 2018. Die 21-Jährige belegt in Gangneung Platz 15 in einer Zeit von 38.43 Sekunden.

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Nicolas Andermann verpasst Semifinaleinzug beim Weltcup in Dresden knapp

Nicolas Andermann verpasst Semifinaleinzug beim Weltcup in Dresden knapp

Fast mit einer Sensation startete der Weltcup in Dresden für unser junges Short Track Nationalteam. In den Vorläufen schaffte Nicolas Andermann beinahe den direkten Aufstieg in das Semifinale. Lediglich vier Zehntel fehlten dem erst 17-jährigen Wiener auf die direkte Qualifikation. "Ich hätte damit eigentlich gar nicht gerechnet. Es ist aber richtig cool zu sehen was möglich wäre", erzählt Andermann.

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https://almaty2017.com

Fünfter Platz für Linus Heidegger über 10.000 Meter bei der Universiade in Almaty

Bis zur Hälfte der Distanz lag Linus Heidegger über 10.000 Meter bei der Universiade in Almaty noch in den Medaillenrängen. Danach vergrößerte sich der Abstand des jungen Tiroler zum späteren Sieger Davide Ghiotto aus Italien. "Auf einmal haben sich die Beine so zugezogen und nichts ist mehr gegangen", kommentiert der 21-Jährige seine Leistung. Er rutscht in den letzten Runden noch vom Podium und beendet das Rennen als Fünfter.

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ISU/GettyImages/Atsushi Tomura

Weltcup, Universiade und Einzelstrecken-WM am Flugplan der österreichischen Eisschnellläufer

Ein dichtes Programm haben Österreichs junge Eisschnellläufer in den kommenden Wochen zu absolvieren. Eine lange Reise beginnt mit dem fünften Saisonweltcup in Berlin. Danach folgt für Linus Heidegger und Armin Hager die Teilnahme an der Universiade in Almaty, ehe es von Kasachstan direkt zu den Einzelstreckenweltmeisterschaften nach Südkorea geht.

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Heiße Duelle am kaltem Eis

Heiße Duelle am kaltem Eis

Von 27. - 29. Jänner 2017 finden in der Olympiaworld in Innsbruck die Juniorenweltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf statt. 200 Athleten aus 40 Nationen werden an dem Event teilnehmen. Zum ersten Mal findet diese Veranstaltung, die seit 1994 ausgetragen wird, in Österreich statt.

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Platz 35 für Matthias Wolfgang über 500 Meter bei Short Track EM in Turin

Platz 35 für Matthias Wolfgang über 500 Meter bei Short Track EM in Turin

Mit dem Wiener Matthias Wolfgang stellte Österreich einen Starter bei den Europameisterschaften im Short Track Eisschnelllauf. Unser EM-Debütant landet im Allround-Klassement auf Rang 41. In den Einzeldistanzen verpasst er den Sprung ins Halbfinale, kann aber in den Ranking-Finals durchaus aufzeigen. Seine beste Leistung erzielt der Wiener über 500 Meter, wo er auf Platz 35 landet. Ein von einem Konkurrenten verursachter Sturz verhindert eine noch bessere Platzierung.

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Viola Feichtner mit fünfminütigem Solo bei EM-Debüt in Heerenveen

Viola Feichtner mit fünfminütigem Solo bei EM-Debüt in Heerenveen

Als erste Eisschnellläuferin eröffnete die Österreicherin Viola Feichtner die Mehrkampf-Europameisterschaften in Heerenveen. Als jüngste Athletin im gesamten Teilnehmerfeld hat sich die 18-Jährige qualifiziert. In der Auslosung für den ersten Tag hat die die Tirolerin Pech. Über 500 und 3.000 Meter muss sie alleine ihre Runden in der Thialf-Eishalle ziehen, da eine ungerade Anzahl an Starterinnen am Allroundbewerb teilnehmen. "Das ist keine leichte Aufgabe für eine junge Läuferin. Man hat keine Orientierungspunkte für den Lauf oder die Zeit. Kein einfacher EM-Einstand, aber Viola hat ihre Sache gut gemacht", berichtet Nationaltrainer Hannes Wolf.

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ISU/GettyImages/Atsushi Tomura

Erster Saisonhöhepunkt für Österreichs junge Eisschnellläufer in Heerenveen

Vanessa Herzog, Viola Feichtner und Linus Heidegger sind die drei rot-weiß-roten Starter bei den Europameisterschaften im Eisschnelllauf in Heerenveen von 6. - 8. Jänner 2017. Erstmals in der Geschichte des Events werden neben dem klassischen Allroundvierkampf auch Medaillen im Sprintvierkampf vergeben. Vier Läufe in zwei Tagen haben die Athleten jeweils zu absolvieren. Beim Allroundvierkampf sind die Qualitäten über Kurz-, Mittel- und Langstrecke gefragt, beim Sprintvierkampf müssen die Teilnehmer je zweimal über 500 sowie 1.000 Meter antreten. Die Addition der vier Läufe ergibt die Punkte für die Endwertung.

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